Obama – Verhütung – Kirche…

Nicht nur die Mullahs – bzw. der sogenannte Islam – verlangen Unterwerfung, wenn auch anderer Art, nein, auch Obama tut es. Er erwartet es sogar, ohne Rücksicht auf Inhalte und Unterschiede, von den Kirchen.

Abgesehen davon, dass diese Art „Gesundheitsgesetzgebung“ die Religionsfreiheit einschränkt, ist Obamas Programm zur Geburtenregelung krass. Dass er von den jeweiligen Arbeitgebern verlangt, diese sollen die Kosten für Verhütungsmittel und Abtreibung übernehmen, mutet seltsam an. Drängt sich doch dabei der Gedanke auf, dass es weniger um die Frauen und Beziehungsgestaltung an sich geht, sondern wiederum um die mehr oder weniger ungestörte Erhaltung der uneingeschränkten Arbeitskraft.

Jedenfalls würde ich mich bedanken, wenn sich Regierung und Arbeitgeber in meine Lebens- und Beziehungsgestaltung in einem solchen vorgegebenen Ausmass einmischen könnten, wie das Obama durch seine Gesetzgebung ermöglicht. Ich wollte immer selber entscheiden, wie das zu geschehen hatte.

Diktatorischer Umgang mit den Menschen beinhaltete schon immer das Verdfügen wollen über deren Sexual- bzw. Fortpflanzungsverhalten. Bei aller Sympathie für die Möglichkeiten der Verhütung und Begrenzung, die ja auch wünschenswert sind: Den Menschen etwas aufdrängen ist der falsche Weg.

Die katholische Kirche wehrt sich nun, wenn auch aus anderen Gründen – sie sieht sich beeinträchtigt im Sinne der Religionsfreiheit. Es ist bedauerlich, wenn westliche Regenten Methoden anwenden, die sie ansonsten anderen vorwerfen. Man darf gespannt sein, wie die Gerichte entscheiden werden.

http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/articolo.asp?c=590297

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